Entsorgung größerer Mengen von PET
Getränke werden mehr und mehr in PET-Einwegpfandverpackungen verkauft. Kunden können sie nach Gebrauch im Einzelhandel in Sammelautomaten zurückgeben. Für den Lebensmitteleinzelhandel bieten wir Erfassung, Verwertung, Pfandclearing und Forderungsmanagement als Dienstleistung an. Hierzu zählt auch das gesamte Datenmanagement. Alle von uns ausgelesenen Daten werden dem Clearingprozess zugeführt und präzise abgerechnet.
Doch nicht nur bei den Pfandflaschen fällt PET an. Zunehmend kommen weitere PET-Verpackungen in den Handel.
Man findet sie beispielsweise als Behälter für Reinigungsmittel, Seifen und Kosmetik. Ihr Vorteil: PET-Verpackungen sind leicht und nahezu unzerbrechlich. PET heißt Polyethylenterephthalat und hat gemäß der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) die Abfallschlüsselnummer AVV 15 01 02.
Sie wollen größere Mengen an PET-Flaschen und/oder PET-Verpackungen entsorgen?
Kein Problem! Karl Meyer bietet Ihnen dazu 700 Liter-PET-Boxen an. Sie sammeln den PET-Abfall und wir kümmern uns um den Abtransport und eine effiziente und attraktive Verwertung.
Was zählt zu PET?
Zu Polyethylenterephthalat (PET) gehören zum Beispiel die:
Doch zunehmend kommen auch andere PET-Verpackungen in den Handel. Darunter fallen etwa Behälter für:
Was müssen Sie beim Sammeln von PET beachten?
Bitte achten Sie bei der Entsorgung von PET darauf, dass es frei von Stör- und Fremdstoffen ist:
Außerdem ist PET von anderen Stoffen zu trennen:
Wenn Sie noch Fragen haben, helfen unsere Entsorgungsfachkräfte Ihnen gern weiter!
Fachgerechtes Recycling benötigt nur halb so viel Energie wie Neuproduktion!
Um knappe Ressourcen zu schonen werden Materialien wieder aufbereitet. Das Recycling von PET ist sehr effektiv. Durch das entstehende Granulat wird nur etwa die Hälfte an Energie benötigt, um neues Material herzustellen, als bei einer Neuproduktion. Bei der Neu-Herstellung von einem Kilo PET werden etwa zwei Kilo Rohöl benötigt. Eine hohe Recyclingquote ist aber Voraussetzung!
Da PET zum größten Teil aus Sauerstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff besteht, ist es nahezu schadstofffrei vernichtbar.
PET-Verpackungen, die nicht recycelbar sind, können dennoch zur Umweltschonung beitragen: Sie gelangen in Verbrennungsanlagen, wo die Emission dank moderner Techniken sehr gering ist. Durch diesen Prozess kann Wärme und Strom gewonnen werden.
Für die Anfrage eines Entsorgungskonzeptes wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner:
Hinweis: Die Kontaktaufnahme erfolgt per unverschlüsselter E-Mail an uns. Dabei handelt es sich um ein nicht sicheres Verfahren und wir empfehlen, uns keine personenbezogenen Daten zu übermitteln bzw. mit diesen sehr sparsam zu sein.